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| Problemlösungen
Rohrleitungsbau in allen Bodenarten
wie Lehm, kompaktem Wandschotter, Sandsteinschichten, Fels usw. Unterbohren
von Bodenplatten bei Gebäuden (Entwässerung des Baugrundes). Unterquerung
von Strassen, Bahnlinien, Gartenanlagen usw.
BM 150 und BM 300 mit 25 bzw. 60
Tonnen Vorpresskraft. Rohrdurchmesser mit konventioneller
Technik bis 600 mm bzw. mit pneumatischen Imlochhammer bis 510 mm. |
| Projekt Centralplatz,
Zürich |
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| Vorteile
dieser Arbeitsweise
Methodeneinsatz für erschwerte
Bedingungen. Alle Hindernisarten durchquerbar. Auch bei geringer
Überdeckung können Rohre mit grossem Durchmesser gebohrt werden. |
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| Zwei Fälle aus der Praxis |
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| Unterquerung des Trassées der
Berner Oberlandbahn |
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Imlochbohren
mit pneumatischem Hammer
Schauplatz: Berggebiet,
Berneroberland, die Gemeinde Lütschental (BE). Die Gemeinde
beauftragte ein Ingenieurbüro, die Abwasserleitung für Schmutz-
und Meteorwasser den erforderlichen Kapazitäten anzupassen bzw.
zu erweitern. Die projektierte Linienführung tangierte mehrmals
Bäche, Strassen sowie das Trassée der Berner Oberland Bahn. Das
Bauprojekt wurde etappenweise realisiert und erstreckte sich über
mehrere Monate.
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| Die Bohrungen erfolgten mit einem
Stahlrohr von 270 mm Durchmesser, in welches die Abwasserleitung
aus Hartpolyäthylen eingezogen wurde. |
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Anforderungen
an die Zielgenauigkeit wurden eingehalten trotz starkem
Gefälle, Arbeitstiefen bis zu
4 Metern und steinigem Untergrund |
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keine
Behinderung des Strassen- und Bahnverkehrs |
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keine
aufwendigen Umleitungen von Bächen |
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kostengünstigste
Lösungsvariante |
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| Imlochbohren
mit Pilotbohrung
Eine erweiterte Methode des
Imlochbohrens gelangte in Biel-Benken (BL) zum Einsatz. Im
Zusammenhang mit der Erschliessung einer geplanten Wohnsiedlung
musste eine Gartenanlage und eine Hauptstrasse unterquert und die
ARA-Anschlussleitung in einer Tiefe von 4 bis 5 Metern erstellt
werden. Eine wichtige Anforderung bestand in der Zielgenauigkeit
der Bohrung. |
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| Moderne Elektronik
gewährleistet hohe Zielgenauigkeit |
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Den
Ausschlag, der Imlochbohrung eine elektronisch überwachte
Pilotbohrung vorzuschalten, ergab sich aus der hohen Anforderung
an die Zielgenauigkeit und das minimale Gefälle von lediglich 1,5%. |
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kurze
Bauzeit, wenig Lärmimmissionen |
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absolute
Zielgenauigkeit der Bohrung |
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keine
Behinderung des Personen- und Strassenverkehrs |
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keine
Beschädigungen von bestehenden Wohnbauten oder Pflanzenkulturen |
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