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| Horizontalbohren,
gesteuert |
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Gesteuerte Grossbohranlage PD 50/33
Lenkbare Flüssig-Bohranlage für
Rohrdurchmesser bis 1500 mm und Bohrlängen bis über 1000
m, speziell geeignet für Felsbohreinsätze.
- Rückzugkraft: 640 kN (64 Tonnen)
- Drehmoment: 33 kNm
- Motorenleistung: 171 kW, superschallgedämpft |
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23
Tonnen Horizontalbohranlage
D 50 x 100a
Lenkbare Flüssig-Bohranlage für
Rohrdurchmesser bis 700 mm und
Bohrlängen bis 700 m, auch für Felsbohrungen geeignet!
- Einsatzgewicht: 15 To
- Motorenleistung: 140 Kw
- Fahrwerk:
Eisenraupen mit
3-Steg-Platten |
Sind
Sie an einer Vorführung interessiert?
Bitte melden Sie sich bei: huber-leitungsbau@tic.ch
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| Problemlösungen
Unterqueren
von Hindernissen wie Gärten, Gewässer, Plätzen, Strassen,
Bahnlinien usw. Für Distanzen bis 200 m und einem Bohrdurchmesser
bis 400 mm. Für Kabelschutzrohr-Anlagen, Gas-, Wasser-,
Abwasserleitungen. Einsatz von Spezialmaschinen
für Rohr-Relining und Rohr-Berstling. |
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| Einsatz Jet-Bohrgerät im
Stadtgebiet von Le Locle |
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Maschineneinsatz
Elektronisch
gesteuerte Lenksysteme zur Umgehung von Hindernissen im Erdbereich
mit Jet-Bohranlagen im Zugleistungsbereich von 7 und 12 Tonnen.
Kompakte, wendige Maschinen. Mini-Twinny und P80 für den Einsatz aus
Gebäuden.
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| Vorteile
dieser Arbeitsweise
Grabenloser Leitungsbau. Ohne Geländeschäden, sehr hohe Zielgenauigkeit,
Arbeiten auch in unwegsamem Gelände. Kurze Installationszeiten
und schnelle Arbeitserledigung tragen zu kostengünstigen
Lösungen bei. |
| Unterquerung eines Flusses |
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| Arbeiten in offenem Gelände |
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Ein
Fall aus der Praxis
Die Gemeinde Meggen (LU) hatte im
Zusammenhang mit der Erschliessung einer Bauparzelle den
Gasleitungsanschluss sicherzustellen und das Netz um 70 Meter zu
erweitern. Das mit der Überbauung beauftragte Architekturbüro
suchte nach der geeignetsten Lösung und koordinierte die
Erschliessungsarbeiten. Mit der Technik der gesteuerten,
flüssigkeitsunterstützten Horizontalbohrung wurde eine
Lösungsvariante eingesetzt, die alle Voraussetzungen erfüllte. |
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Trotz dieser schwierigen, standortbezogenen
Gegebenheiten terrassiertes Gelände, Sandsteinschichtungen,
Querung einer Quartierstrasse sowie eines Gärtnereiareals
resultierten mit dem Verfahren Vorteile:
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der
Zubringerverkehr blieb unbehindert |
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die
Pflanzenkulturen der Gärtnerei blieben verschont |
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die
bestehenden Werkleitungen wurden direkt
"umbohrt" und brauchten nicht offen gelegt zu
werden |
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die
kurze, zweitägige Bauzeit wirkte sich vorteilhaft auf
Kosten und Baulärmimmissionen aus |
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die
Zielgenauigkeit konnte zentimetergenau eingehalten werden |
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| Murtensee-Bohrung |
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Die Firma Huber Leitungsbau GmbH aus Buttisholz LU erhält von der
Tauchfirma Perrottet aus Sugiez FR den Auftrag ein PE-Rohr mit 250 mm Durchmesser
auf eine Länge von 330 m in den Murtenseegrund zu verlegen.
Das Rohr wird als neue Versorgungsleitung für Trinkwasser des Städtchens Murten genutzt.
Aus Kosten- und Umweltschutzgründen kam nur eine gesteuerte Horizontalbohrung in Frage.
Als Startpunkt diente der Rasenplatz im Hafengelände
von Murten.
Anfangs Juli 2001 wurde die Vermeer D 50 installiert.
Die Nachkontrolle der Werkleitungen im Bereiche der Quai-Strasse erlaubten uns,
die Linienführung der geplanten Bohrung einzuhalten. Mit einem Gummi-Boot und dem
DigiTrak Ortungssystem wurde die Position des Bohrkopfes laufend überwacht und
mittels Fernübertragung dem Maschinisten auf der D 50 mitgeteilt. Der Untergrund
stellte sich als bedeutend härter als angenommen heraus. Der Einsatz des TriHawk
Fels-Bohrkopfes ermöglichte eine schnelle, zielgenaue Pilotbohrung. Am Ende der
Bohrung (beim Austritt des Bohrkopfes ins Wasser) ergab sich eine Bohrtiefe von
10 m unter dem Wasserspiegel. Das Gestänge wurde dann weiter vorgepresst, bis mit
einem Radius von ca. 59 m der Bohrkopf aus dem Wasser gehoben werde konnte.
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Bohranlage D 50 installiert in der Hafenanlage von Murten
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Aufweiten des Pilotbohrloches mit Einzug des Bohrgestänges ab Arbeitsschiff |
Eine erste Aufweitung des Pilotbohrlochs
auf 350 mm wurde aus Bodengründen nötig. Der Bohrkopf und das Gestänge wurden auf
einem Arbeitsschiff der Firma Perrottet montiert und zusammengeschraubt.
In einem 2. Arbeitsgang wurde das 330 m lange Bohrloch auf 450 mm aufgeweitet und
das Mediumrohr, ein HDPE-Rohr, 250 mm S 5 mit einer verschleissfesten Ummantelung
in weniger als 4 Stunden eingezogen. |
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Die ganze Bohranlage konnte termingerecht Mitte Juli abgeräumt werden! |

HDPE-Rohr Durchm. 250 mm erfolgreich eingezogen |
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| Rhein-Unterquerung
für die Novartis AG in Basel |
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| Trotz
internationaler Wettbewerbsbeteiligung erhält die Huber
Leitungsbau GmbH einen Bohr-Grossauftrag vom Pharmakonzern Novartis.
Der Rhein muss auf eine Länge von 400 m in einer Tiefe bis
20 m unter dem Wasserspiegel unterquert werden. Durch diese unterirdische
Leitung werden die Novartis-Anlagen von St. Johann und Klybeck,
welche durch den Rhein getrennt sind, miteinander durch LWL (Lichtwellenleiter)
verbunden. Zum Einsatz kommt die neue Grossbohranlage „PD
50/33“, mit einer Rückzugskraft von 64 Tonnen und
einem Drehmoment von 33 kNm. Die Pilotbohrung wurde mit einem
Mud-Motor ausgeführt. Dieser flüssigkeitsbetriebene
Bohrkopf eignet sich in verschiedensten Geologien, wie sie bei
dieser Bohrung angetroffen wurden. (Kiesschichten, Nagelfluh,
Sandsteinfels, Tonfels, usw.)
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Mud-Motor Ø 180 mm |
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Holeopener Ø 508 mm |
Das
von der Firma Inrock aus England zur Verfügung gestellte
Vermessungssystem ermöglichte trotz sehr schwieriger
Verhältnisse (Störfaktoren) eine gute Zielgenauigkeit. Über
eine Kabelsonde konnte der Bohrverlauf über den
Computer verfolgt und aufgezeichnet werden. In drei Stufen
wurde die Pilotbohrung mit Holeopener (Felsräumer)
auf einen Durchmesser von 508 mm aufgebohrt. |
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Unterstützt durch einen Bohrspül-Spezialisten
von der Firma Phrikolat konnte das Bohrloch in den unterschiedlichen
Bodengeologien wirkungsvoll abgedichtet werden, eine Voraussetzung,
um das Bohrgut über die Bohrflüssigkeit aus dem
Bohrloch zu fördern. |

PD 50/33 nach beendeter Vorräumung |
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Recyclinganlage mit Hockdruckpumpe bis 1000 L/min |
Das
ausgespülte Bohrgut wurde durch eine in dieser Grösse
erstmals in der Schweiz in betrieb genommenen Recyclinganlage
wieder aufbereitet. Dadurch konnte der Entsorgungsaufwand
von Bentonitbohrflüssigkeit massiv gesenkt werden. |
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Nach der dritten Bohrloch-Aufweitung konnte das Polyethylenrohr
dank sehr guter Vorarbeit innerhalb weniger Stunden
und unter sehr geringer Zugkraft auf eine Länge
von 400 m eingezogen werden. |

PE-Rohr Ø 315
mm beim Einzung |
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Mit Freude wird auf die erfolgreiche Bohrung angestossen |
Nach
dem Einzug der 10 Kabelschutzrohre in das PE-Rohr 315
mm, konnte die Leitung dem sehr zufriedenen Kunden, der
Novartis Pharma AG, übergeben werden. |
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